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 Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs

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Blackrose
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BeitragThema: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Fr 14 Mai 2010, 14:37

Prolog



Ich war neu am Tatort angekommen . Ich wollte mich umschauen und nach fragen was hier geschehen war, als plötzlich einer der Beamten auf mich zu kam und fragte „: Kann ich ihnen behilflich sein Madam?“
Ich nahm mein CIS Ausweis hervor und sagte „: Mein Name ist Janney W. Jonsohn ich bin eine Ermittlerin von derSpezialeinheit. Man hat mir gesagt hier gebe es eine Leiche?“
Der Beamte nahm meinen Ausweis und schaute in gründlich an. Dann sah er mich Stirnrunzelnd an und sprach „: Ok kommen sie mit der Scherriff will sie sehen.“ Er bat mich mit einer kleinen Geste ihm zu folgen. Als wir an die stelle kamen wo die Leiche war sah ich das es den Wärtern nicht gefiel sie zu sehen. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Dieser Anblick konnte mich nicht erschrecken , aber der erste blick täuscht. Der Scherriff kam auf mich zu und begrüsste mich „: Ah Guten tag Mrs Jonsohn ich bin hoch erfreut sie zu sehen .“
„Ich würde eher sagen gute Nacht ,aber jeder wie er will. Oh ,wo bleiben meine Manieren Scherriff....“ich unterbrach den Satz um zu überlegen wie er noch mal hiess . Er war eine dickliche Getsalt, so wie man sie aus den Krimifilmen in schwarz weiss kannte. Genau so sah der Scherriff hier auch aus, kurupt und mit einer Wampe vor dem Bauch die härter als Stahl sein musste.
„Scherriff Ludwon , aber jetzt schluss mit den Spielchen es ist ernst.“ Sagte er mit einem grimmigen Gesichtsausdruck dem einem Eiskalt den Rücken runter lief.
„Ja tut mir leid und was haben wir den da, einen Mord ?“ Fragte ich und schaute mir die Leiche von oben an.
Der Scherriff kam an meine Seite und erwiderte „: Wo möglich Selbstmord ,aber wir haben noch keine Beweise .“
„ Weiss die Spurensicherung bescheid?“ fragte ich und starrte ihn fragend an. Er machte auf meine Frage einen leicht überrasten Gesichtsausdruck der deutlich sagte ; Selbst verstäntli,.
„ Ja ,aber viel haben sie nicht gefunden . Wieso fragen sie das ?“
„Nun ja ich glaube das die Spurensicherung was übersehen hat. Sehen sie das, es sieht aus als wäre diese Person mit Zwei langen Zähnen in den Bauch gebissen worden und da hat es genau die selben Bisse, die sind auf den ganzen Körper verteilt .Es sieht so aus als wäre sie ausgesaugt worden.“
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Blackrose
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Fr 14 Mai 2010, 14:42

„Woher wissen sie das?“
Ich sah in verwundert und zugleich verwirrt an und sagte „: Das wusste ich gar nicht, wieso, stimmt das etwa habt ihr über haubt eine Blut probe genommen?“
„Wie sollten wir das den machen? Es ist kein einziger tropfen Blut vorhanden ." Bei diesem Satz schreckte ich leicht zurück.
,, Wo könnte das Blut nach ihrer Meinung abgeblieben sein ?“ fragte ich und schaute in an als wäre er Verrückt. Er hatte den hauch von Sarkasmus in meiner Stimme bemerkt, wo mit er dies mit einem Blick erwiederte.
Er erwiderte scherzend „: Keine Ahnung, wo möglich ist es weg geflattert .“ Sein Srakasmus war überdeutlich zu höreen und das gefiel mir nicht.
„ Wie meinen sie das ?“
„Ich meine das sie von einem Vampir ausgesaugt wurde .“ sagte er und lachte zufrieden. Seine Worte klangen Selbsverstänlich und hatten einen gleichgültigen Unterton.
Ich starte in Wütend an und prahlte „: Das ist nicht komisch, es geht um einen Fall.“
„Ach kommen sie ,das war ein kleiner Scherz.“ Mir schien es so als musste ich ihm eine schmiren damit er begrif, das dies für mich nicht Witzig war. Wie schon gesagt, er war ein wampiger Kurupter Bulle aus den 80er Krimifilmen.
„Sie sind Verrückt.“ beteuerte ich um ihm alles klarer zu sagen. Anscheinend verstand er keine menschliche Höfflichkeit.
„Wie auch immer, wenn sie mich suchen hier ist meine Nummer ich nehme dann mal meine Leute und geh. Aufwider sehen.“ Ich nickte im zu und endlich konnte ich in ruhe meine Arbeit machen. Aber der Frieden täuschte. Als ich die Leiche mir besser anschauen wollte flitzte ein Schatten an mir vorbei . Ich wurde nervös und fragte ängstlich „: Hallo wer ist da ?“ Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter und drehte mich rasch um . Ich began mit mir Selbst zu reden.
„Ich glaub ich werde langsam auch Verrückt, oder hat dieser Scherriff mich angesteckt.?“ Ich schaute auf die Uhr. Es war Mitternacht ,die so genante Geisterstunde. Natürlich glaubte ich damals nicht an solche Sachen. Das waren alles doch blos Achauermärchen- dachte ich. Ich begab mich wider an meine Arbeit. Plötzlich stürzte sich irgend etwas auf mich. Ich sah nur noch die Langen Zähne und die fast weissen blauen Augen die gierig meinen Hals anstarten. Troz der Panik hörte ich deutlich „: Endlich habe ich dich gefunden !“ Ich spürte noch das mich was in den Hals biss aber dann habe ich das Bewustsein verloren...
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Blackrose
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Fr 14 Mai 2010, 14:54

1Kapitel


Heute 15 Jahre nach diesem Vorfall.
„Hey Lany und hast du was für mich?“
„Hey , ja da gebe es einen neuen Fall. Würdest du ihn übernehmen?“
„Ja sicher , worum geht’s ?“
„Ok, es geht um einen Mord ,sie heisst Margot Sendlers .Hier hast du ein par Fotos von der Leiche ,schau sie dir doch an.“
Ich sah mir die Bilder an und als ich sie sah gefrohr mir das Blut in den Adern, ob wohl ich gar keins hatte aber trotzdem. Das ist so eine Schande wen ein so junges Ding ihr Leben verlor, ob wohl es gerade begann. Dies ist einer der vielen Gründe warum ich dinsen Job gewehlt habe.
Ich erstarte und fragte „: Em, Lany hast du vielleicht einen anderen Fall ?“ Ein leichter Verdacht über mich stand in seinem Gesicht, vermutlich wegen dem Ton meiner Stimme.
„ Ja , aber wieso ?“ Die neugir war nicht zu über hören, geschweige den zu sehen.
„Ach nichts ,erzähl mir was über diesen Fall.“
„Ok. Sie ist 16 und studiert in Harwod.“
„Oh ,muss wohl eine Reiche Familie sein. Weiter irgend welche Merkmahle woran sie gestorben sein könnte?“
„Ja sie hat viele Prellungen und Kratzspuren am Leib. Aber das merkwürdigste ist nur das sie zwei Bissspuren hat . Siehst du ,da an der Halsschlagader und da an der Arterie am rechten Arm.“ Mit seinem braungebrantem Finger zeigte er mir die Stellen auf dem Foto.
„Red weiter, ich bin ganz Ohr.“ Sagte ich und legte die Füsse auf den Stuhl. Er merkte das ich versuchte meine Angst zu verbergen. Das merkte ich an seinem Gesicht. Aber des tho troz versuchte ich es weiter zu verbergen.
Nun ja bis zu dieser stelle wo er erwähnte „: Wir haben keinen einzigen Tropfen Blut gefunden und die Ofiserin die wir darauf angesetzt hatten ist beinahe spurlos verschwunden. Sie ist genau so alt wie du als du deinen ersten unabgeschlossenen Fall hattest. Hört sich sehr verdechtig an, und ich weiss was dahinter stecken könnte.“ Als ich das gehört hatte schreckte ich auf als hätte mir jemand eine Nadel in den Allerwertesten gestochen.
Ich setzte mich schnell wider hin und fragte „: Welche Ofiserin hattet ihr auf diesen Fall gesetzt?“
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Fr 14 Mai 2010, 15:01

„Coralin Josman.“ sagte er bedrückt und sah mich an. Sein Blick war voller trauer und zerbrach mir beinahe das Herz.
Ich fragte „: Unsre Coralin?“ Er nickte nur.
Daraufhin fragte ich „: Habt ihr irgend eine spur von ihr?“ In meinem Ton spürte man die Sorge, die sich in meinem Eiskalten Körper langsam wie Gift ausbreitete.
„Ja. Am Tatort fand man Blut, ihr Blut und es war ne menge.“ Seine Stimme war bedrückt und brach am ende weg, was mich nur noch mehr zur besorgnis bewegte.
„Denkst du das sie wo möglich....“ich brach ab und sah ihn ängstlich an. Ich würgte meine Gedanken runter und versuchte unachgibig gegen diese verschlingende Gefühl zu sein.
Er sagte dann Kopfschüttelnd nur „: Ich weiss es nicht, ich weiss es echt nicht, aber hoffentlich taucht sie gesund wider auf.“ Er versuchte hoffnungsvoll zu klingen, aber es gelang ihm nicht.
„Nun ja, ich wollte dich fragen welche Mondperiode haben wir heute?“ Ich wollte ihn und mich ablenken, damit diese Gefühl keine Chanse hatte uns zu erwischen.
„Blutmond wird Zeit wider einen Mitternachtsspaziergang zu machen.“ sagte er glücklich über mein Manöver. Er fühlte sich gut an das er auf diesem wechsel einging.
„Oh, wieso hab ich ausgerechnet dir mein Geheimnis erzählt?!“sagte ich mit gespielter Wut.
„Ich bin nun mal für die Frauen unwiderstehlich.“ sagte er Arogant um sie wichtig zu machen. Dieser reiz lud einen regelrecht ein um ihm eins auszuwischen.
„Viehleicht , aber im Gegensatz zu dir werde ich immer jung aussehen und du wirst alt, grau und hässlich. Nun wie auch immer ich muss gehen Cara hat heute Geburtstag und ich will nicht zu spät kommen.“ Ich versuchte resaviert zu klingen, aber wollte in wirklichkeit blos raus.
Ich wollte gerade die Tür hinaus als er sagte „:Hey Janney wen du nicht zu spät kommen willst, dann flatter doch mit den Flügeln.“ Dieser Satz brachte mich auf eine Freundschaftliche Art auf die Palme.
„Erstens wir können uns nicht in Fledermäuse verwandeln und zweitens du bist ein schwach Kopf. Aber viehleicht sollte ich doch heute mit meiner Tochter einen Nacht Ausflug machen und dir einen Letzten besuch ab statten bevor du uns verläst. “ erwiderte ich drohend, und verzog meine Lippen zu einem bedrohlichem grinsen, das ihm ins Auge strach.
Er sah mich nur an und sagte froh aber auch ein wenig scheu „: Oh ja, wer doch super ewig zu leben und andere Menschen aus zu saugen, klingt sehr verlockend ,aber nein danke. Die ewigkeit ist mir ein wenig zu lang. “Ich lächelte in an und als ich gerade gehen wollte sagte er schon wider „:Janney willst du den haben?“
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Fr 14 Mai 2010, 15:09

„Ich überlege es mir noch wen ich mich entschieden habe sag ich dir bescheit .“ Diese Fotos waren in mein Gedächtnis ein gebrannt, ich konnte sie nicht vergessen. Sie erinnerten mich an das was in meiner Jugend wieder fahren war und an das was vor 15 Jahren passiert war.
Als ich endlich nach Hause kam sass mein Mann auf dem Sofa und trank ein grosses Glas Wein. Ich sprach „: Halo mein Schatz , wo ist den Cara?“
Er stand auf und kam auf mich zu und sagte „:Sie ist im Bett wo sonst.“ Der vorwurfsvolle Ton in seiner sonst so sanften Stimme lis mich in Gedanken zusammenfahren und ich wünschte ich könnte meinen Körper verlassen. Leider vergebens.
„Oh nein, wie spät ist es , ich hab es schon wider verpasst oder ?!“sagte ich und versuchte ihm nicht in die Augen zu sehen. Ich bedauerte Cara, und war sauer auf mich, das meine Arbeit schon wieder die Macht über die Zeit in die Hand nahm.
„Schatz wir müssen reden und s war so schnell wie möglich .“ Sein beängstigender Ton machte mir Angst. Ich wollte blos aus weichen, weil ich befürchtete er würde mir wieder vorwürfe wegen meier Arbeit machen.
„Kann das nicht bis morgen warten ?“ fragte ich und gähnte. Ich lief zur Treppe um hoch zu gehen.
„Es geht über das Thema wo Cara heute auf der Party erzählt hat.“ Ich stockte und drehte mich um.
„Was hat sie dir erzählt?“ fragte ich misstrauisch und blickte mit einem finsterem blick der Oskar reif war an. Ich befürchtete das schlimmte.
„Komm setz dich erst mal hin.“ ich haste diesen Gesichtsausdruck. Da stimmte doch was nicht.
(Sie hat doch wohl nicht erzählt das sie und ich....) Als mir dieser Gedanke durch den Kopf raste bekam ich angst. Fürchterliche, zereisende, auffressende Angst, vor der es kein entkommen gab.
„Also was hat Cara dir erzählt?“ Fragte ich und setzte mich neben ihn. Ich versuchte meine Augen dazu zu bringen meine Angst nicht zu verraten.
Er nahm einen kräftigen schluck vom Wein und sagte „:Heute auf der Party kam ich zufälliger weise an Cara und ihren Freudienen vorbei. Ich fragte was da so interessant sei. Einer der Mädchen sagte darauf....“ er brach ab. Seine Augen leuchteten schokiert.
Ich fragte ihn immer wider „:Was, sag schon was hat sie gesagt?“
„Das Mädchen sagte, Cara erzählte ihnen wie es ist ein Vampir zu sein“ ,ich schreckte auf und wurde Nervös, „es tut Cara nicht gut an solche Sachen zu glauben.“
„Wo her willst du wissen das es ihr nicht gut tut an solche Sachen zu glauben?“ fragte ich und sah in seine Augen. Das war ein grosser und schwerwiegender Fehler, den ich auch bereute.
„Weill ich in ihrem alter auch an solche Sachen geglaubt habe und das hat mir nicht gut getan. Ich konsentrierte mich nur auf das und nicht auf die Schule. Ich wurde immer schlechter und brachte keine guten Noten nach Hause. Das hatte ich aber wider retten können und kann von glück sagen das ich jetzt einen anständigen Job habe.“seine Stimme wibrirte mit besorgnis und Wut.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Sa 15 Mai 2010, 12:07

„Ok, wen du willst rede ich mit ihr und versuche das zu klären ,einverstanden?“ sagte ich schnell um die Sache zu retten. Zum glück war es nicht das was ich befürchtet hatte. Wir beide stiegen die Treppe hoch und ich sagte „:Wen du mich suchst ich bin in meinem Arbeitszimmer.“ Ich gab ihm einen Kuss und ging. Hinter der Ecke wartete ich bis er im Schlafzimmer verschwunden war und die Luft rein ist. Ich schlich in das Zimmer von Cara. Sie war noch auf, was mir gar nicht gefiel , aber so konnte ich ihr doch noch eine Freude bereiten.
„Junge Dame solltest du nicht schon längst im Bett sein?“ ich versuchte in meiner Stimme Wut schwingen zu lassen.
Sie drehte sich um und sagte „:Na endlich bist du zu Hause.“ Ein bedrückter und trauriger Ton kam heraus.
„Nun ja wen du schon mal wach bist kann ich dir mein Geschenk geben.“Ich versuchte sie aufzuheitern, so gut es ging.
Sie sah mich missmutig und zugleich fröhlich an und fragte „: Was ist es den dieses Jahr ?“ Ein verschmitztes Lächeln machte sie auf ihren dünnen Lippen breit.
Ich erwiderte ihr lächeln und sagte„: Ein langer Blutmond Ausflug und ein Wochenende nur unter Mutter und Tochter. So zu sagen ein Wochenende nur unter Vampiren.“ Ich erkannte in ihrem Blick einen gewissen reitz die meine Worte auf ihre Gedanken auswirkten.
Sie sah mich zufrieden an und sagte „: Worauf warten wir den, ich hab so wieso Hunger .“ Mir gefiel das nicht, aber ich lies es ihr mal durchgehen, vor der angst sie würde sich sonst von mir ab neigen.
„Eigentlich bist du zu jung um Blut zu trinken ,aber heute Nacht kann ich eine Ausnahme machen.“ Ich zeigte ihr mit einer Geste das sie mit kommen soll. Sie folgte mir auf schritt und tritt, so als wäre sie auf der Jagt. Im gegensatz zu mir hatte Cara keine probleme mit dem was sie war. Es gefiel ihr sogar, ein Mythos zu sein. Ob wohl ich zugeben musste: es hatte schon seine Reize und nachteile so zu sein, wie alles andere in dieser Welt. Wir schlichen in mein Arbeitszimmer und ich drehte mit neer Handbewegung das Bild von mir und ihr um. In der darauf hin folgenden Sekunde war sie erschreckt aber danach sagte sie „: W o w du hat vor Dad s Nase ein geheim Fach versteckt.“sie tadelte mit spielerischen Künsten die sie von mir hatte.
„Ja ,sicher wie hätte ich den sonst ,wen ich Hunger bekommen habe ,mich ernährt. Aber versteckt finde ich ein wenig hart, sagen wir mal verborgen.“ Ich sah sie an und fragte sie „: Welche Blut Sorte willst du haben. Das teure AB Negativ oder das Normale ?“ Sie sah mich an und zeigte mit dem Finger auf das Teurere. Ich dachte schon immer das Kinder die Teuersten Sachen wie ein Magnet anzogen. Ich schenkte ein und Cara trank gierig wie ein Waschechter Vampir. Das war einer der dinge, die mich an Cara schokirten. Sie ging mit dem was sie war so lessig um, und war anders als ich. Das einzige was ich gut fand war, das sie keinem Menschen etwas tat, um sie zu stillen, sondern wie ich hungerte.
„Darf ich bitte noch mehr haben ?“ Fragte sie Agresiev und dennoch auf eine freundliche art. Ich hatte mich daran gewönt. Es war immer so wen Cara Blut trank: ihre dunkle Seite wurde aufgeweckt, und sie wurde anders, aber kontrolierte sich so gut es ging.
„Nein ,viehleicht später.“Ich zügelte ihren Apetit so gut es ging. Wir beide gingen nach unten und ab durch die Tür hinaus. Keine Menschenseele war auf der Strasse und die Nacht legte sie wie ein schwarzes Tuch um uns und wir waren in die Nacht eingehült, kaum zu schweigen von unserer Stärke und geschwindigkeit.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Sa 15 Mai 2010, 12:26

2 Kapitel


Es war Samstag und endlich hatte ich es geschafft meinen Mann aus dem Haus zu jagen um das Wochenende mit Cara zu verbringen. Es war sehr hell und heiss draussen, nicht das ultimative Wetter für Vampire. Ich war müde und ging in mein Zimmer. Und mit Zimmer meine ich einen Sarg in der hintersten Ecke versteckt, wo ihn Niemand sah. Ich schaltete ihn an, den diese Särge waren elektronisch. Sie waren wie eine Kühltruhe einfach nur kälter. Ich schlief sofort ein.


In zwischen im Polizei Revier.

„Hey Nicol, komm mal her und du auch Lany.“sprach Barbara.
„Was ist den ?“ Fragte Nicol und bückte sich über Barbara um den Monitor besser zu sehen.
„Ich hab eine Info über den Margot Sendlers Fall. Die ist Gold wert.“pralte sie zu frieden und drückte einige Tasten.
„Na dann lies sie vor.“ In Lanys Augen schimmerte die neugier.
„Ok ,sie war mit einem gewissen Robert Ronsend zusammen und er wurde wegen Miesbrauchs fest genommen, aber ist vor einer Woche aus dem Gefängnis raus.“
„ Klingt nicht schlecht . Entlich haben wir jemandem im Visir. Du weisst was zu tun ist?“sagte Lany mit einem zufridenem Lächeln.
„Ja ,alles über ihn nach forschen nicht war ?“Kam Barbara Lany zuvor.
„Du trifst den Nagel auf den Kopf wie immer ,also an die Arbeit.“
„Ich sag mal Janney bescheid .“
„Nein warte eine weile bis wir mehr wissen .“ sagte Lany.
„Ok ,aber wieso?“
„Sie fragt sonst immer wider nach.“ sagte Lany. Er versuchte Barbara und Nicol diese Idee aus dem Kopf zu schlagen. Plötzlich läutete das Telephon.
„Hey Camyl was ist?” fragt Barbara lässig und legte die Beine auf den Tisch. Sie nahm ihre Tasse um einen schluck Kafee zu trinken.
„Hey Barbara ,es gibt noch einen Mord in der Nohmhen Street 108 Strasse. Es ist in der nähe des Parks, ein Doppel Mord.“
Barbara spuckte den schluck Kaffe den sie im Mund hatte aus und stand auf.
„Was ,ok ich nimm meine Leute und komm so schnell ich kann.“sagte sie Hektisch und mit überweltigtem Selbstbewustsein. Ihre Lässigkeit hatte sich in Luft aufgelöst. Sie legte den Hörer auf und drehte sich um.
„Barbara was ist ?“ fragte Nicol neugierig.
Barbara rappelte sich wieder auf und sagte „Leny ruf sofort Janney an ,wir haben einen Doppel Mord. Und du Nicol trommle alle Leute und Wächter zusammen die du kriegen kannst.“ komandirte sie. Die beiden folgten ihr aufs Wort und machten sich an die Arbeit. Sie nahm ihre Jacke und stapfte die Tür hinaus.
Kurze Zeit später bekam ich einen Anruf von Lany .“Hey was gibt’s ?“ fragte ich müde und schlaftrunken. Mir entkam aus dem Mund ein eisiges Gähnen, wo bei man mir meinen Athem ansah.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Sa 15 Mai 2010, 12:38

„Hey ,entschuldige wen ich dich geweckt habe ,aber ich muss mit dir sprechen. Hast du Zeit ?“Seine Stimme, die sonst immer gelasen war, hatte einen dringlichen, harten Klang.
„Ja wieso?“fragte ich verwirrt von seiner Stimme.
„Nun ich wollte dich fragen ob ich zu dir kommen kann um dies zu besprechen ,es ist dringen.“ sagte er. In seiner Stimme lag ein hauch von Verzweiflung die mir nicht gefiel.
„Ok ,komm doch so um 4 ok?“ fragte ich mit einer ablenkenden Art.
„Ok wir sehen uns dann bei dir bye.“
„Bye mach s gut.“ Ich legte den Hörer auf. Da musste doch was nicht stimmen ,Lany spricht nur in Notfällen so, könnte was schlimmes passiert sein? Ich stellte mir die ganze Zeit lang diese eine Frage die mich nicht in Ruhe lies. Ich ging in die Küche um mir einen Kafee als Beruhigung zu machen. Ich musste meinen Kopf ein wenig leren um einen klaren Verstand zu bekommen. Mir fielen schon wieder diese Bilder von der armen Margot Sendlers ein. Alles was in meiner Jugend geschehen war und was vor 15 Jahren passiert war fielen mir wider ein. Plötzlich klingelte die Tür. Ich würgte diese Bilder runten und machte sie auf. Das was ich sah schokirte mich.





3 Kapitel


Jemand stand an der Tür der in ein schwarzes Gewand mit einer Kapuze eingehüllt war. Es warf die Kapuze zurück und umarmte mich.
„Wer sind Sie?“ fragte ich und tratt zwei schritte zurück.
Sie war ganz dünn und von zierlicher Gestalt. Ihre Augen waren so dunkel das sie schwarz erschienen und ihre Haare waren lang , glatt und so schwarz wie die Nacht. Sie hatte sehr knöchrige Finger mit langen Nägeln die wie Kralen aus sahen. Ihre Gesichtszüge waren sehr eckig und markant. Sie hatte hoch stehende Wangen Knochen und ein langes schmales Gesicht das am Kinn spitz zu lif.
„Erkennst du deine alte Retterin in Not nicht mehr?“ Sagte sie mit einer Stimmer die jeden erschaudern lies und begann teuflisch zu lachen. Ich schreckte auf und dachte das dies nicht sein kann. Die Welt überschlug sich und es kam mir für einen Moment so vor, als würde die Welt sich plötzlich in die entgegengesetzte richtund drehen. Mit zitternden Lippen und erfurcht im Leib fragte ich „: Meryen ? Nein das kann nicht sein ,alle denken du bist tot.“Der schock schwang mit in meiner Stimme.
„Wie schön das du dich doch an mich erinnerst .“ sagte sie auf eine unheimliche art die mich wirklich nieder schlug.
„Wie könnte ich dich jemals vergessen. Du hast mir damals sehr geholfen, aber wieso hast du alle im glauben gelassen du seihst tot?“Der schock wandelte sich in eine überweltigende Neugir um.
„Nun das war ich auch. Aber Schluss mit lustig das ist kein Freuden Besuch ,ich muss mit dir ein ernstes Wort reden.“
Ich bat sie mit einer Geste, das sie eintreten soll.
„Also“ fragte ich mit einer Neugierde die verlockend war „ was führt dich hier her?“ Man merkte das sie nicht ein Kaffeekränzchen haben wollte. Wen ich sie so sah erschauderte ich bei jedem Blick den ich auf sie warf.
„Erinnerst du dich an damals, als wir diesen Ganoven ins Kittchen brachten, diesen Robert Ronsend?“ fragte sie mit einem charmanten blick der mich in die Vergangenheit zurück versetzte.
„Ja ,meinst du diesen Durchgeknallten der jeden aussaugte der ihm über den Weg lief ?“
„Ja ,genau der. Er ist vor einer Woche aus dem Gefängnis aus gebrochen. Er wurde für 5 Jahre verurteilt wegen Missbrauchs seiner Freundin.“ Diese Nchricht verwundertemich, und ich wusste auch nicht was das alles zu bedeuten hatte.
Ich starte sie missbilligend an und fragte „: Wie hiess seine Freundin?“Die neugir jukte mich in den Fingern.
Sie starte mich mit einem lächeln an das einem richtig eine Gänsehaut verpasste und sprach „: Sie hiess Margot Simlers oder so .“
Ich schreckte auf und fragte hurtig „: Meinst du Margot Sendlers?“
„Ja genau so hiess sie.“
Ich sah auf die Uhr. Es war schon 10 vor 4 Uhr. Ich spürte wie die Hektik sich mit der panik vermiste und mich mit seinen Klauen fest hielt.
„Meryen nicht böse gemeint, aber könntest du bitte morgen wieder kommen. Ich hab heute noch einen wichtigen Besuch.“ bettelte ich. Sie sah mein flehen und machte einen nachgibigen Gesichtsausdruck.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   Sa 15 Mai 2010, 12:56

„ Ok ,wie du willst dann sehen wir und morgen um 5.“ Ich nickte nur und begleitete sie zur Tür hinaus. Mich beschlich das Gefühl das, dass alles viel zu einfach war. Als ich die Tür gerade zu gemacht hatte kam mir in den sinn :Wo sollen wir uns treffen? Ich schloss die Tür auf ,aber niemand war zusehen. Die Strassen waren Mausetot. Nach 15, 20 Minuten kam auch schon Lany.
„Hey, wie geht es dir ?“fragte ich. Ich bat ihn herein zu treten.
„Hey ,mir geht es gut, danke der nachfrage.“ sagte er lächelnd.
„Also, was ist los ,das du mich so dringend sprechen wolltest?“ fragte ich und starte ihn an. Das lächeln lies etwas nach. Er wusste was ich wollte.
„Barbara hat eine Info über den Margot Sendlers Fall heraus gefunden.“
„Ich auch, und die ist wirklich gut.“kam meine Stimme angeberisch hervor geschossen.
„Dann sag du deine zuerst.“ sagte Lany erwartungsvoll. Ganz der Gantleman- wie immer, dachte ich nur und verdrehte die Augen.
„Ok ,Margot war mit einem Kerl zusammen ,der Robert Ronsend heisst. Und der ist vor einer Woche aus dem Gefängnis ausgebrochen.“ Meine Erklärung kam wie aus einer Kanone geschossen, und verdutzten ihn ein wenich. Aber das , was mich dazu brachte grosse verwirte Augen zu machen, war sein schokirter blick.
Lany schreckte auf und sagte „: Was ! Genau das selbe wollte ich dir sagen.“er wirkte ein wenich empört.
„ Was, das ist aber ein zu fall. Nicht war?“ sagte ich. Ich versuchte ihn etwas abzulenken, da ich merkte das er im Moment aufgewült war.
„Ja, da hast du recht. Ach ja bevor ich es vergesse, wir haben einen Doppel Mord gemeldet bekommen. Also mach dich bereit und steig in den Wagen, ich muss gleich auch zum Tatort.“ Ich war etwas verwundert das er das einfach so bedeutungslos und gleichgültig ausgesprochen hatte. Es schien so als wäre es ihm egal das es einem Mord gegeben hatte, und er das jeden Tag erleben würde. Mich schokirte es innerlich, wen ich seine reaktion jetzt, und die wo er sonst immer bei dem machte , verglich. Normaler weise war er immer aufgebracht und auch etwas sauer, aber heute war es ihm egal. Diese Tatsache ängstigte mich .
„Aber was ist mit Cara, ich kann sie nicht alleine zu Hause lassen.“
Ich starte ihn an ,aber ich wusste das dies nicht viel bringen würde. Die Pflicht rufte. Ich machte mich fertig und ging mit Lany mit.
„ Hey, wo sind die Leichen über haubt? “fragte ich irgend wan misstrauisch.
„ Irgend wo in der nähe des Parks.“ Erwiderte Lany und bog rechts ab. Wir kamen endlich am Tatort an. Wo her wir wussten das dass der richtige Ort war, das war nicht zu übersehen. Es gab ziemlich viele Streifenwagen. So um die 20 oder so. Es war eine weile her wo ich so viele Beamten der Polizei auf einmal gesehen hatte. Als ich endlich Barbara in diesem durcheinander fand begrüssten wir uns und ich fragte „: Und ,wo sind die Leichen?“
„Die sind schon im Leichenschauhaus und werden obduziert.“
„ Hat man schon irgend eine Uhrsache gefunden woran die beiden gestorben sein könnten?“ fragte ich und sah mich um. Die Wände und der Bürgersteig war alles voller Blut. Es war das reinste Chaus, und bei diesem Anblick wurde mir etwas flau im Magen. Aber das was mir am aller meisten Sorgen machte, war der Geruch von Blut. Ich versuchte mich , so gut es ging, zusammen zu reisem, um nicht die Kontrole zu verliren.
„ Ja, es waren zwei Mädchen die beide an der gleichen Uhrsache gestorben sind. Eine haben wir schon identifiziert. Sie ist eine gute Kolegin von Margot Sendlers.“
„Könnte es ein Rache Mörder oder Serienkiller sein?“ fragte ich und starte in ihre blauen Augen. Ihr blick verrit mir, das sie nicht hier darüber sprechen wollte. Zu viele Angehörige und Fussgänger.
„Komm Janney gehen wir aufs Revier dann können wir uns über den Fall unterhalten.“ Und ich ging mit ihr zurück auf Revier, aber nicht wegen ihr, sondern wegen dem abscheulichen Geruch des Blutes zu entkommen.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   So 16 Mai 2010, 12:02

4 Kapitel


Wir kamen zurück zum Revier. Im Gang sass eine weinende Frau und kam auf mich gestürzt.
Ich fragte mit einer aufheiternder Stimme „: Kann ich Ihnen helfen?“
Sie sah mich an und sagte „: Ja, ich bin hier weil man mir gesagt hat ,das womöglich meine Tochter hier ist.“
„Mrs Winnler ,kommen sie bitte mit zur der Leiche damit Sie , sie identifizieren können.“ sagte Barbara und ging mit der Dame den Gang entlang. Ich sah den beiden hinter her als ich plötzlich erschrak und mich um drehte. Es war Lany der mit der Akte von der anderen vor mir stand. Er bat mich ihm zu folgen. Wir beiden gingen in mein Büro.
„Also Lany, was ist ?“ fragte ich und starte ihn mit grossen Augen an.
„Es gibt schon wider eine Meldung", sagte er bedrückt und schloss seine Augen , ,, Die kleine Schwester von Margot ist vergewaltigt worden.“ Sagte Lany und senkte den blick noch mehr. Seine Stimme war trüb und versagend. Eine spanung lag in der Luft dich ich nicht ertragen konnte. Ich nahms Lany nicht schwer, das er so reagirte. Die Nachricht war mehr als frustrierend.
„ Habt ihr schon einen Verdächtigen ?“ fragte ich und nahm mir die Akte über die Familie von Margot. Ich wünschte mir in diesem Moment ihn ihrgendwie Aufheitern zu können, aber vergass das Wünsche nichts brachten.
„ Ja, sie hat bei der Aussage gesagt es währe Tim und Kail gewesen ,die beiden reichen Kinder aus der Studentenwohnung gleich gegen ihr über. Angeblich sind sie Mitläufer von Robert Ronsend.“ Mich verwunderte der letzte Teil seiner Aussage. Ich hätte nur zu gerne gewusste woher diese angebliche Vermutung herstamd, aber wiederstand dem Reiz der Neugir.
„ Wie Reich sind die beiden?“ fragte ich . Oh wie sehnte ich mich danach, das dieses Gespräch enden würde. Doch ich wusste das das nicht so leicht passieren würde, leider.
„ Die Väter der beiden verdienen das drei Fache ihn einem Monat als das was wir ihn einem Jahr verdienen.“ sagte er Kopfschüttelnd. Die hoffnungslosigkeit war ihm ins Gesicht geschrieben und zeichnete besorgte Falten auf seine Stirn.
„ Na toll, wen sie so stink Reich sind dann können sie sich verteidigen. Ich bin nicht Ofiserin geworden damit solche Schnösel ungeschworen davon kommen.“ sagte ich mit Zorn und ballte die Faust. Ich hoffte, in der Stille meiner Gedanken, das er wie immer kichern würde, wie er es sonst immer tat, wen ich sauer war. Doch das Wunder trat nicht ein.
„ Hey ,beruhig dich wider, das packen wir schon.“ sagte Lany und packte mich an beiden Armen. Er setzte mich auf meinen Stuhl und legte mir eine dicke Akte vor den Schreibtisch. Ich war verwundert, und misstrauisch, was seine reaktion anging. So war er doch sonst nie.
„Was ist das ?“ fragte ich und sah sie mir an.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   So 16 Mai 2010, 12:55

„Das sind die Akten von Tim und Kail. Alle ihre Straftaten und sonstiges.“ schwafelte er. Er wirkte etwas abgelenkt, was mich im inneren fröhlich machte.
Das Telefon klingelte. Ich ging ran und sagte „: Halo Barbara was gibt’s ?“ es war für mich erschrekend, zu bemerken wie sehr ich solche dinge wusste. Es waren schon 15 Jahre, aber ich konnte mich an die vorhersehbarkeit immer noch nicht gewöhnen. Mein verdutztes Gesicht, das ich meinen Gedanken zu verdanken hatte, entlockte Lany ein kleines Kichern. Zu mindest ein mal taten meine Gendanken etwas gutes, auser mich von der realitet zu entführen.
„ Hey Janney morgen will der Richter Josen Morgen dich in seinem Büro sehen. Alle Polizisten von der Spezialeinheit ,Komisars und Anwälte müssen kommen.“ sagte sie und las mir die Pflichten vor und um was es geht.
„Ok, danke Barbara, tschau.“ Ich legte den Hörer auf und sagte charmant „: Lany komm Morgen früher als sonst ,wir haben einen Auftrag zu erfühlen.“
Ich nahm meine Sachen und machte einen gediegenen ab gang der sich gewaschen hat. Ich wollte gerade in den Buss ein steigen als Lany mich aufhielt.
„ Wen du willst kann ich dich nachhause fahren ?“ fragte er und bat mich mit einem Lächeln ihm zu folgen. Dieser Einladung konnte ich nicht wieder stehen.
„Also Lany was ist? Du hast ne Info nicht war? Komm raus mit der Sprache.“ sagte ich und stieg ein.
„ Ja ,da hast du recht. Im Handy von Margot haben wir eine Nummer gefunden die uns zu jemandem geführt hat, der wo möglich etwas mit dem Fall zu tun hat. Der weiss einige Sachen die wichtig sein könnten und ich wollte dich fragen ob du mit ihm reden kannst?“ fragte Lany und starte mich an.
„Was ,nur weil ich eine Frau bin heisst das nicht das ich jeden verführen kann ist das klar.“ Prallte ich grimmig und verschränkte die Arme. Der Wagen fuhr los und nach 20 Minuten war ich zu Hause. Und das was ich vor and gefiel mir nicht.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   So 16 Mai 2010, 13:04

5 Kapitel



Ich hatte gerade die Tür auf gemacht und da strömte schon laute Musik auf die Strasse. So um die 20,30 Kinder waren in meinem Haus und machten eine gewaltige Party. Ich und Lany quetschten uns durch die Menge und suchten die Quelle der laut strömenden Musik. Ich schaltete erleichtert das Radio ab und schrie „: Ruhe ! Ich bitte um Ruhe !“ Als endlich die Kinderhorde still war und sich auf mich gerichtet hatte sprach ich sauer „: Also die Party ist zu ende. Geht bitte alle nach Hause zu euren Eltern.“
Die Kindermenge schritt träge und mäkernd aus der Tür. Ich warf Cara einen finsteren blick zu. Darauf hin sagte Lany „: Uh da bekommt Jemand richtig Ärger.“
Ich drehte mich um und sagte mit einem Zornigen Gesichtsausdruck „:Lany halt einfach deine Klappe ! Ok?!“
Er fuchtelte mit den Händen abwährend und sagte „: Wo w, wo w hey ich bin doch kein Objekt wo man seine Wut raus lassen kann.“ Ich wand mich an Cara und packte sie fest an ihren Armen.
„ Cara du weisst genau das du nichts anstellen sollst wen ich nicht da bin.“ Meine vorwurfsvolle Stimmelis sie zusammen zucken.
„ Ja ich weiss , aber wen du hier gewesen wärst, hättest du es mir sowieso nicht erlaubt.“ Sagte sie und machte einen Unschuld s Engel Gesicht.
„ Ab auf dein Zimmer junge Dame und morgen machst du alles wider sauber als Straffe.“ sagte ich mit einer Wütenden Geste. Cara sänket schämend den Kopf. Ihr blond , braunes Haar fiel ihr über das traurige Gesicht und verbergte ihre Smaragt grünen Augen. Von ihrer Nasenspitze tropfte eine Glasklare Träne runter. Mühsam und keuchend schleppte sie sich die Treppe hoch und verschwand in ihrem Zimmer. Ich fühlte mich schuldig. Ich wollte ihr nach gehen als plötzlich Lany die Hand auf meine Schulter legte und Kopfschüttelnd sagte „: Ich bin vielleicht nicht der klügste wen es um Kinder geht , aber ich würde sie jetzt in ruhe lassen.“ Aus meinem Auge quellte eine Träne raus. Ich wischte sie schnell weg und Lächelte Lany ins Gesicht.
„ Danke für den Rad , du bist wirklich immer für mich da .“ sagte ich. Wir beide umarmten uns ganz kurz , aber auch wen es nur für ein par Sekunden war ,genoss ich es so ,als währe es eine Ewigkeit. Ich verabschiedete mich von ihm und rief meinen Mann an.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   So 16 Mai 2010, 13:22

„ Hey Schatz und wie geht es dir ?“
„ Ganz gut ,und euch?“
„ Uns geht’s gut danke der nachfrage.“
„ Ich vermisse euch sehr .“
„ Wir vermissen dich auch.“
„ Kannst du mal Cara bitte ans Telefon hohlen, ich würde gerne wider ihre Stimme hören?“
„ Ich glaube das währe im Moment nicht so gut weißt du.“ sagte ich stotternd.
„ Wieso ?“ fragte er misstrauisch.
„ Sie will im Moment alleine sein.“
„ Ok, ich verstehe, na bis Montag.“
„ Tschau mein Schatz, ich hab dich lieb.“
„ Ich dich auch.“
Ich legte den Hörer auf und ging in die Küche. Ich schaltete die Kafemaschine an und legte mir eine Zigarette in den Mund. Mein Kopf begann zu schmerzen. Eigentlich rauchte ich selten, aber jetzt brauchte ich eine. Schon wider sah ich die Bilder der armen Margot Sendlers und die anderen beiden Leichen vor meinem inneren Auge. Diese Bilder liessen mich nicht in ruhe. In meinen Gedanken verfiel ich wider zurück in die Vergangenheit und sah wider alles vor mir. Das kleine Baumhaus mitten im düsteren Wald in mitten der Dunkelheit. Wie es oben sich in der Luft hielt ,verschlungen von der Finsternis. Die Kinder die Blutverschmiert und schreiend um ihr Leben in alle Himmelsrichtungen fliehen. Und dann sah ich mich ein geschlossen an die Wurzeln eines Baums. Es gab kein entrinnen. Da sah ich ihn und plötzlich horchte ich auf vom fertigem klang der Kafemaschine.
Ich schenkte mir ein und sass aufs Sofa. Mein Kopf brummte. Dann bemerkte ich das es sehr still war, zu still. Ich schlich mich langsam an das Zimmer von Cara heran. Langsam und ganz vorsichtig öffnete ich eine kleine Türspalte und warf einen kontrollierende blick in das Zimmer. Sie schlief ganz tief und ferst. Ich stellte mir die frage was sie wohl jetzt denkt und träumt. Langsam und sachte machte ich die Türe zu. Unten im Wohnzimmer legte ich mich auf das Sofa und trank meine Tasse Kafee. Ich schloss die Augenlider und da waren meine träume auch schon. Ich vertiefte meine Gedanken. Ich dachte scharf nach ,aber es kam immer das selbe dabei heraus. Dan dachte ich : Da hinter muss noch mehr stecken als man denkt. Diese Bilder haben eine Bedeutung. Bloss welche ?






[size=18] 6 Kapitel
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Es war ein Wunderschöner Sonntag Morgen. Ich war tief und fest auf dem Sofa eingeschlafen. Plötzlich als ein par Sonnenstrahlen mir sanft über die Nase strich begann ich laut zu niesen. Ich horchte auf und sah mich wild um. Mein Kopf schmerzte.
„ Guten morgen Schlafmütze. Nah hast du gut geschlafen?“ sagte Cara spöttisch und lief schnurstracks in die Küche.
Ich streckte mich und fragte „: Wie späht ist es?“
„ 9 Uhr, wieso?“
Ich eilte auf und sagte gestresst „: Nein das darf nicht wahr sein. Um 7 musste ich dort sein. Oh wie konnte ich das nur vergessen?“
Ich rannte hoch und zog mich an. Dann kam ich blitzschnell runter gerannt ,gab meiner Tochter einen Kuss, nahm meine Tasche und flitzte mit dem Auto zum Polizei Revier.
In zwischen im Revier.
Alle sassen schon um den grossen Tisch und Besprechten alles. Dan plötzlich kam ich rein geschneit und alle blicke waren auf mich gerichtet. Ich fasste mich schnell wider zusammen und versuchte zu verbergen das ich hier mich ganz fehl am Platz fühlte.
„ Guten morgen Mrs Jonsohn. Wie ich sehe kommen sie doch noch zur Besprechung.“ sagte der Richter und warf mir einen prüfenden blick zu der mich einschüchterte.
„Guten morgen Richter Morgen ,meine Verspätung tut mir aufrichtig leid , aber ich wurde spontan aufgehalten.“ Sagte ich und setzte mich unauffällig hin.
„ Also, können wir fortfahren? Wie ihr alle wisst sind die Eltern der Angeklagten sehr Reich und von hohem stand in der Politik. Hat jemand einen Vorschlag was wir machen sollen?“ fragte Richter Morgen und starte mich vorwurfsvoll an. Ich erwiderte seinen blick, aber hielt inne um was zu sagen.
„ Ja ,ich hätte einen Vorschlag.“ Sagte ich zuvorkommend.
„ Dan teilen sie ihn uns mit Mrs Jonsohn.“ Sagte er missbilligend.
Ich lehnte mich zurück und sagte lässig „: Wir müssen Handfeste Beweise finden und uns nicht bestechen lassen ,sonst haben wir keine Chonsee. Wir müssen sie mit ihren eigenen Waffen schlagen und uns nicht fertig machen lassen. Und wen wir auch bis zum Jüngsten Gericht gehen müssen!“ In meiner Stimme schwang Protest, Kühnheit und Stolz was alle beeindruckte.
„ Ich danke ihnen für diesen Vortrag und ihre Ansprache war auch sehr überzeugend , aber dies wird uns nicht viel weiter bringen.“ sagte der Richter und schwang den Hammer und sagte „:Eine Halbestunde Pause würde uns allen gut tun. Ihr dürft jetzt gehen. Wir sehen uns dann um 11.“ Er schwang den Hammer und in der darauf hin folgende Sekunde war ich die Einzige im Raum. Ich packte meine Sachen und ging runter in die Kantine. Da angekommen kam auch schon und wie hätte es auch sein sollen Lany auf mich zu und sagte „: Hey Janney, ich hab dir einen Mafin und einen schön warmen Kapotschino gebracht.“
Ich sah ihn dankend an und bat ihn sich zu setzen.
„ Na, und wie ist es gelaufen ?“ fragte Lany und starte seinen Kaffe dann mich neugierig an.
„ Du hast es doch mit erlebt, oder nicht?“ sagte ich und trank einen Kräftigen schluck von meinem Kafee.
„ Ich war nicht da. Ich bin erst jetzt gekommen.“ sagte er und starte mich an.
„ Nun zuerst kam ich 2 Stunden zu spät, dann haben ich und der Richte einen Konkurrenz Kampf gemacht und zu aller letzt hat er meine Vorschläge nicht akzeptiert. Kann der Tag noch schlimmer werden ?“ jammerte ich. Mir entrang ein gequelltes seuftzen.
„ Oh, heute ist bei dir wohl alles nach hinten los gegangen. Bei mir ist es auch nicht besser, aber wie sagt man so schön: Geteiltes Leid ist Halbes Leid nicht war?“ Sagte Lany aufmunternd und legte einen Arm um meine Schulter. Ich wollte ihm gerade für die Unterstützung danken als plötzlich mein Handy klingelte. Schon wieder ein anderer Song war als Klingelton. Wie ich es hasste wen Cara an meinem Handy rum fummelte. Ich sah aufs Display. Es war eine Unbekannte Nummer.
„ Ja hallo?“ sagte ich. Eine mir bekannte Stimme erwiderte meine Worte und schon wusste ich wer es war.
„ Hey Maryen was gibt`s ?“ fragte ich verwundert. Mir liev es eiskalt den Rücken runter, als ich wusste das sie es war. Woher hatte sie meine Nummer? Daswar unheimlich.
„ Hey Janney ich wollte dich wegen Heute Abend fragen ob es geht.“
„ Ja , können wir es auf 6 Uhr verschieben, den ich glaube das ich es bis 5 Uhr nicht schaffe mit der Arbeit fertig zu werden?“
„ Ja, ok dann bis 6 Uhr. Tschau.“ Mir gefiel es nicht, das alles so einfach und rutinemäsig schnell runtegeradert wurde. Mir kam das alles Spanisch vor.
„ Tschau.“ Ich schloss mein Handy und wand mich wider Lany zu, aber er war nicht da. Wie konnte das sein ? Wo hin ist er womöglich gegangen ? Wieso ist er gegangen ? Verwirrt schaute ich mich um, aber er war nicht hier. Ich rief ihn auf sein Handy an , aber niemand ging ran. Ich marschierte in sein Büro und was ich dann sah.
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BeitragThema: Re: Vampir Herz ~ Nächte des Blutes: das Herz eines Menschen gefangen im Körper eines Vampirs   So 16 Mai 2010, 14:15

7 Kapitel




Lany war mit einer jungen Dame am rum Knutschen. Sie hatte lange blond gefärbte Haare, ein rundes Gesicht das sehr schrill geschminkt war, ein Bauchfreies Ärmelloses grünes Top an. Sie hatte Lange eng anliegende Jeans an wo ihren Allerwertesten sehr betonte , dazu noch hohe schwarze Stöckelschuhe , ihre Augen standen sehr nah an einander und hatten ein warmes braun das rötlich erschien. Sie war nicht zu dünn und nicht zu dick. Sie sah aus wie 25. Und zu ihren Nägeln will ich nicht so viel sagen, zu pink und lang. Na ihr wisst wohl was ich meine. Jeden falls war ich fehl am Platz. Lany bemärkte mich erst nach 20 Minuten und sagte „: Jancy ich glaube du solltest jetzt lieber gehen ,die Arbeit ruft.“ Ich starte in nur an. Als sie endlich draussen war konnte ich ihn noch finsterer an starren. Ich sah ihn nur an bis er sich endlich Untergebens auf seinen Stuhl sank und fragte„: Was willst du ?“
Ich zog meine Mundwinkel verwegen nach oben und sagte hämisch „: Ups, habe ich dich beim Knutschen gestört, das tut mir aber leid. Na sag schon, wer war das ?“
„ Eine gute Kolegin aus alten Zeiten.“ Erwiderte er und rieb sich die geschlossenen Augenlieder.
„ Na sag mal ,eine alte Kolegin ,wie alt ist sie ? 25 ?“
„ Nein. Sie ist 30 und ich gebe es ja zu, sie ist eine sehr gute, alte Kolegin. Und bist du zu Frieden ?“ sagte er provoziert und masirte sich die Schläfen.
„ Ja. Aber findest du nicht, wie soll ich es sagen, das sie zu jung für dich ist?!“ sagte ich mit einem vorwurfsvollen Gesicht das ihm zu setzte.
„ Ach bitte sei still.“ Sagte er und versuchte seine Pein zu verbergen.
„ Lany, ich sag das jetzt als gute Arbeitskameradin , in unserem Beruf sollte man seine Gefühle lieber zu Hause lassen.“ Ich lief zu ihm und legte eine Hand auf seine Schulter.
„ Ja, das weiss ich aber ...“ er brach ab und ich wusste was er sagen wollte. Man konnte es an seinen Augen ablesen ,das er dieses Mädchen wirklich liebte.
„ Na, wie auch immer, ich brauch die Akten.“ sagte ich rau als wäre nie etwas passiert.
„ 2te Schublade rechts.“ sagte er stumpf. Seine Hand strich generft über seine Schweis durchflutete Stirn.
Ich nahm mir die Akte und machte mich aus dem Staub. Ich ging zu Barbaras Büro und fragte „: Hey Barbara, hast du eine Kopie vom Dokument wo Ursache und so stehen ?“
„ Ja, da hätte ich noch eine. Für was brauchst du sie ?“
„ Ich muss alle Unterlagen über den Fall von Margot Sendlers durch gehen.“
„ Ok, wen das so ist , hier bitte sehr.“ Danach ging ich zu Nicol und fragte „: Hey Nicol, hast zu die Dokumenten vom Gerichtsmediziner und auch alle anderen Papiere über den Fall?“
„ Ja, für was brauchst du sie ?“
„ Ich muss alle Unterlagen über den Margot Sendlers Fall durch gehen.“ Meine Stimme hatte einen herablasenden und gestressten Ton erreicht.
„ Hier hast du sie und jetzt las mich weiter Arbeiten.“
Ich nahm mir all den Papierkram und ging nach Hause. Als ich zu Hause ankam war es 5vor6Uhr. Ich legte alles oben in meinem Arbeitszimmer ab und ging runter um etwas zu Kochen. Nach par Minuten war Meryen auch schon da. Wir setzten uns hin und assen von der Spagettisuppe die ich gemacht hatte.
„ Also Meryen, dann komm doch mal endlich zur Sache, was wolltest du mit mir sprechen?“ fragte ich und waschte das Geschirr ab.
„ Eben, er ist doch jetzt auf freiem Fuss nicht war? Und ich habe von meiner Quelle gehört das er deinen Verwandler kennt.“
Ich fuhr zusammen. Mein ganzer Leib Zitterte und war zu gleich erstart. Der Teller in meiner Hand glitt zurüch in die Seifenlauge und gab ein dunpfes Schlaggeräusch raus.
„ Was hast du da gerade eben gesagt?“ fragte ich verwundert. Meine Stimme war energisch, mein herz pochte und ein leichter anflug von Übelkeit kam hoch.
„ Er kennt wo möglich deinen Verwandler.“ Sage sie widerholend.
Ich konnte es gar nicht fassen das endlich zu hören. Meine Seele Lockerte sich endlich und ich hatte die Chonsee Rache an dem Mistkerl zu verüben der mir dies vor langer Zeit angetan hatte. Ich stiess einen erleichternden und zu gleich einen verträumten Seufzer heraus und setzte mich hin.
„ Bist du dir ganz sicher ,das dies stimmt ?“ fragte ich nachprüfend um sicher zu sein das meine Hoffnung ,die in mir zu lodern begann, nicht vergebens war. Sie nickte nur mit dem Kopf und schloss die Augen. Ich war so überglücklich das ich hätte einen Freudensprung machen können.
„ Ja ,das ist schön und gut , aber das ist nicht das wo vor ich dich warnen will.“ Sagte Maryen mit einer düsteren, rauen , stumpfen Stimme das alles in mir aufhörte sich zu regen. Mein glück war verschwunden meine Fröhlichkeit die ich mich so wundervoll hin gab wurde von den Worten zerfressen.
„ Was willst du mir damit sagen?“ fragte ich nieder geschlagen.
„ Es werden Dinge geschehen. Furchtbare und Angsteinflössende Dinge. Deine Bestimmung und Schicksal werden sich erfüllen. Deine eigene kleine Welt wird nicht mehr existieren. Dein Leben wird sich auf den Kopf stellen. Den Weg den du gehst hat tückische uns schwere Hürden die du überwinden musst um an dein Ziel zu gelangen. Erst wen deine Bestimmung sich erfüllt hat wird deine Seele ruhe finden.“ Ihre Stimme hatte einen gefährlichen vorhersehenden Ton, nur bei der Stelle wo sie sagte, dein Leben wird sich auf dem Kopf stellen, runzelte ich ein bisschen die stirn. Ich war bei diesen acht Wörtern ungerühert . Mein Leben , fals man das überhaubt Leben nenen konnte, war schon vor 15 Jahren auf den Kopf gestellt worden.
„ Bitte hör auf in Rätseln zu sprächen. Und komm zur Sache.“
„ Die Welt wird nicht mehr so sein wie sie einst war. Sie ist in Gefahr und nur du kannst sie retten.“ Sie stand auf und kam beinahe schwebend auf mich zu. Mit einer Handbewegung war ich schon hin und weg. Mir wurde es vor den Augen schwarz und eine Taubheit machte sich in meinem Körper breit.
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