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 ~Kleine Fantasien~

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Blackrose
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BeitragThema: ~Kleine Fantasien~   Do 19 Aug 2010, 22:50

Hier mal ein paar meiner kurzgeschichten die wärend der schulstunden entstehen, viel spass, hoffe sie gefallen euch^^



Love is a very nice killer



Ich stand mitten im Wohnzimmer, mein Gesicht verzogen zu einer Fratzte des Grauens und des Schrekens, und genau in diesem Moment fuhr mein Körper Achterbahn, mein Magen drehte sich im Kreiss, und ich hätte mich wirklich übergeben können...
Wie konnte das sein? hallte es in meinem Kopf wieder, der sich auf ein mal tonnen schwer anfühlte.
Wie nur wie?
Ich sah an mir hinab ,sah die Tränen , spürte die Feuchtigkeit auf meinen Wangen die zu glühen schienen.
Ich war mitten in der Nacht aufgewacht, ich wollte mir nur ein Glas Wasser holen, mich an den pc schleichen, mehr nicht... und jetz stand ich da und hätte schreien können.
Ich bereute es zum ersten mal an den pc gegangen zu sein....
Ich las mir den Satzt immer und immer wieder durch, ich versuchte zu verstehen warum ich jetzt so fühlte, warum so plötztlich...
Der Kerl schrieb tatsächlich er hätte sich verliebt in eine andere. Ich freute mich eigentlich für ihn, wirklich, aber etwas war da... vorher war es nie da gewesen wen er das gesagt hatte, aber jetzt... fühlte ich mich wie aufgespiest.
Ich freute mich sehr für sein Glück... doch ich hätte ihn genau so gut in diesem Moment töten können, ihn hassen, ich wusste nicht sollte ich ihn küssen oder einfach flambiren.
Ich dachte nach... fragte mich selber warum ich so fühlte und auf ein mal kam die Erkentniss... und meine Welt schien zu zersplitten genau wie mein Herz, ich konnte es hören, das Blut, das Feuer in mir spüren.... es tat so weh das ich mir einen Schmerzensschrei krampfhaft verkniff.
Ich... spürte etwas, mein Herz pochte... konnte es wirklich sein das ich... mich in ihn verliebt hatte?
Ich wusste nicht mehr was tun... ich lis mich auf die Knie fallen und heulte, ich dachte an das Messer in der Küche, dachte an den Garten, an die Strasse, Autos waren doch gefährlich... Doch ich schlug mir das wieder ausm Kopf.
Fühlte es sich so an... Eiversucht? War es so bitter und süss wie Blut und Schokolade? Tat es wirklich so weh? Oder träumte ich gerade nur und würde jeden Moment aufwachen und die Welt wäre wieder heile?
Ich kniff mich selber... nein ich war wach. Hellwach. Das war kein Traum... es war real. Ein Grund mehr sich zu tode zu weinen... Für mich gab es keinen Sinn mehr...
Ich hatte mir immer vorgestellt wie es sein würde , er und ich... und jetzt sagte mir der Mistkerl er liebe eine andere... meine Hoffnungen waren zerplatzt wie ne Seifenblase. Wie konnte ich doch nur so naiv sein? Wie konnte ich nur... ich hasste mich und ihn gerade so sehr...
Ich stand auf, wie in transe und ging in die Küche, nahm das Messer und schlitzte meinen Unterarm auf als wäre es Butter...Das warme Blut mischte sich mit meinen bitteren Tränen, der Geruch stieg mir in die Nase, mein Blick trüb und verwischt, meine Stimme steckte in meinem Hals, so das ich nicht schrein konnte... und jegliches Leben , jeglicher Schmerz, so wie jegliche Emotion schwand aus meinem körper so wie das warme rot...
Ein letztes mal ging ich zum Monitor...er war da...
ich wollte das er sah wie ich litt wegen ihm... wie konnte er mir das antun? Wie konnte ich mir das antun? ich liebte ihn, das war mir klar, und mir war klar das er mich nicht liebte und niemals lieben würde...
schau nur was du getan hast du Ideot, wegen dir sterbe ich! geh und sei doch glücklich mit der tussi, ich geh und kill mich jetzt!
Das war das letzte das ich schrieb ehe ich den stecker des pc zog... und schon verlies mich meine kraft und ich sah nur noch schwarz vor Augen...
Schwarz war eine so schöne Farbe... Ich wollte schlafen, schlafen für immer, das war mein Traum... Ich hatte Angst vor dem Erwachen, wusste aber es gebe keines...
Dachte ich jedenfalls...
Ich schlug die Augen auf, mein erster Gedanke war, ob ich im Himmel oder in der Hölle sei, da sah ich das Gesicht eines Pflegers vor mir...
Alles weiss und steril, ich hätte kotzten können, viel zu hell... Stimmen waren um mich aber ich verstand nichts.
2 Wochen ging es so.. meine Mutter starb an Kummer wegen mir, ich konnte ihr nicht in die Augen sehen, ich hatte Schuldgefühle aber den noch bereute ich irgend wie auch gar nichts... Ich konnte nur hoffen das er mit mir noch sprach.. ich wollte mich entschuldigen.
Als ich kam und ihm sagte es tut mir leid, sagte er nur, er habe eine gute neuigkeit, das nähmlich das Mädchen seiner Träume nun seine Freundinn sein...
erst da merkte ich eines:
Liebe ist Gift und Säure, und Schokolade zu gleich... nimm mehr und mehr bis das Gift dich tötet... Den: Love is a very nice killer...
ende

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Zuletzt von Blackrose am Fr 20 Aug 2010, 06:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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leomaus



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BeitragThema: Re: ~Kleine Fantasien~   Do 19 Aug 2010, 23:18

Guten Abend :>
Keine Ahnung was mich jetzt dazu reitet und hier ein Kommentar zu hinterlassen. Liegt wahrscheinlich daran das mir ziemlich öde ist.

Also zu aller erst, schöner Schreibstil muss ich sagen. Hat mir Spaß gemacht, die Kurzgeschichte durch zu lesen.
Wirklich schöne Wortwahl und Formulierungen.

Jedoch ist mir manchmal stark deine Rechtschreibung aufgefallen.. Gut, das bin ich ja von dir mittlerweile gewohnt, das du dich nicht sehr um Grammatik kümmerst. Jedoch macht es denn Leser schwerer die Geschichte zu verstehen und es vergeht die Lust es weiter mit zu verfolgen.
Schau am besten ob du einen Beta Leser findest. Oder besorge dir das Programm OpenOffice, falls du die Möglichkeit dazu hast und es noch nicht besitzt. Oder finde selber Orthografiefehler.
Wenn du es allein machst dann lies es dir am besten drei mal durch.

Erstes mal vorwärts um Sinnfehler zu finden.
Zweites mal rückwärts um Buchstaben- & Wortfehler zu finden. [Rückwärts ist wichtig, denn du kennst die Geschichte ja selber und wenn du es normal liest übersieht du schneller Fehler als beim rückwärts lesen.]
Und das Dritte mal um Groß- & Kleinschreibung sowie Satzzeichen zu korrigieren und gegebenenfalls zu setzen.

Und diese .. so gesehen Kritik, soll wirklich nicht böse gemeint sein, ja? So genau weiß ich ja nicht wie du darauf reagierst..

Nya. Das wars. Lg leo
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Blackrose
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BeitragThema: Re: ~Kleine Fantasien~   Sa 21 Aug 2010, 04:52


(thx fürs komi leo....*kläglich lächel*)


Love in Ice


Ich sass wie üblich gelangweilt in der Schule, den Blick starr aus dem Fenster gewant. Meine Gedanken kreisten herum, meine hand glitt über Papier , der Stift kratzte, die Stimme des Lehrers schien den Schalpegel zu durch brechen, so das ichs einfach ausblendete um alleine zu sein.
In mir drinn herschte zur Zeit verwirrung und chaus, und ich spürte den lauten Schrei in meiner Kehle, den ich krampfhaft unterdrückte, spürte wie er mir in den Magen schlug, wie er raus wollte...
Halte durch, bald kannst du raus! sprach ich in Gedanken mit dem Schrei, und kam mir vor wie die letzte Närrin. War ich bereitz so tief gesunken? Die Antwort wollte ich gar nicht wissen....
Kaum war die letze Stunde zu ende stürmte ich aus dem Klassenzimmer, ich wollte einfach weg, weit weg, vor er Welt fliehen. Der schrei in mir dirnn schlug mich wieder, ich musste hier schnell raus oder es würde aus mir platzten wie aus einer Atombombe.
Ich erinnerte mich an seinen Kuss, an seinen Geruch, als ich ihn das erste mal sah... ich erinerte mich an seinen warmen Blick, die Farbe seiner Augen, an die Worte die in ihnen lagen, ich dachte an die Versuchung seine Lippen zu berühren, mit meiner Zunge sie zu streicheln....Wie sich meine Finger in sein Shirt krallten, wie wir im Regen standen, meine Beine um ihn geschlungen wie meine Arme, beide aneinander festgekettet wie mans nur sein kann... Ich dachte daran wie sich seine Haut auf meiner angefühlt hatte, an seine lieblichen Worte.....
Und ich erinnerte mich daran das es nie wieder so sein könnte.... es fühlte sich an wie ein böser Traum. Ich hatte den Kampf um seine Gunst zu erwerben längst aufgegeben, aber das wissen das er mich niemals lieben würde, das er immer nur Augen für Andere hatte, zerriss das Herz in mir das im grunde genommen schon lange zu Eis gefrohren war....
Ich hasste ihn dafür das er es auftauen lis....
Ich hatte schon ganz vergessen wie sich Liebeskummer anfühlte, wie es war auf Wolke 7 zu sein, so das man die Welt umarmen könnte, und doch war hinter dem süssen Geschmak der Liebe die bitterkeit zu spüren, der Schmerz in dem wissen, das die Liebe nicht erwiedert wurde, weil er es nicht wusste, nicht wissen durfte bis ich es geschaft hatte das sein Blick auf mich fällt und nicht immer auf die Anderen die mir gegenüber die meisten Vorteile hatten... Irgend wie kam ich mir wie ein hässliches Entlein vor, nur ohne Happy End.
Ich hatte nicht mal mein Fahrrad erreicht, da schossen die Tränen schon über mein Gesicht, mein Körper fühlte sich gelehmt, wie beteubt an, ich musste schneller sein ehe ich hier ligen blib und nie wieder aufwachte... Welch herlicher Gedanke.
Den Traum von ihm und mir den ich Nacht für Nacht hatte versuchte ich zu vergessen mit allem möglichem. Mit Musik, mit Schreiben, mit allem.... aber ohne Erfolg, ich war mir ausgelifert. Ich kleine Masochistin ehy.
Ich rannte selbst an meinen Freunden vorbei, fahrn konnte ich in diesem Zustand nicht, ich spürte ihre besrogten Blicke auf mir ruhen, wie sie mich von hinten aufspiesten, wie ein Dolch, der Schmerz schien in mir drinn zu hallen, die Lüge eines Gefühls von Blut auf der Haut und Mitleid überkam mich... Ja genau sul dich im Selbstmitleid das hast du verdient du Nr. 2.
Selbst mein Verstand oder das was übrig war schien gegen mich zu sein... die Welt war ungerecht. Meine Füsse wurden schnelller, ich rannte, mir war es egal ob ich einen unfall baun würde, ihm wäre es egal, er war ja nicht da es konnte ja nicht sein mit uns und blablabla...! ich hätte kotzten können . Ich schwang mich werend dem rennen auf das Fahrrad und brauste davon, tief in den düsteren Wald, wie herrlch das es genau jetzt anfig zu regnen er würde die Tränen verwischen... Laut sang ich " I love the way you lie"
Just gonna stand there
And watch me burn
But that's alright
Because I like
The way it hurts
Just gonna stand there
And hear me cry
But that's alright
Because I love
The way you lie
I love the way you lie
I love the way you lie!
Immer und immer wieder pochte der Text in meinen Adern. Ja genau schau zu wie ich wegen dir verbrenne ! dachte ich nur.
Ich warf das Fahrrad einfach auf und ging vom Fahrmodus in den Rennmodus über ohne inne zu halten. Ich rannte über feuchtes Gras und nases Kies, meine Schuhe hatte ich längst ausgezogen, ich hinterlis eine Kleiderspur bis ich nur noch in nem bauchfreien Top und meinen zerrissenen Jeans im Regen stand. Fasszienirt beobachtete ich die Blitzte, betete das sie mich erschlagen würden, ich rannte im regen herum, Kilometer um kilometer, immer die selbe Strecke,das selbe Lied, den selben Kreiss.... den selben Teufelskreiss in meinem Leben ging ich im kopf durch.
Ich konnte nichts dafür das ich mich in ihn verguckt habe.... Liebe war das nicht , das war mir bewusst aber so was in der art war es schon.... Ich wollt daher nicht wissen wie es sich bei echtem Liebeskummer anfühlte.
Ich hatte es satt die Nummer 2 zu sein, und das sogar für ihn.... hatte seine Lügen satt, seine Worte, seine Anwesenheit, dabei war er weit weit weg, und ich konnte in ruhe schreien...
einfach nur schreien.... laut und unermüdlich schreien... bis der Schmerz aus mir war... Was niemals so sein würde. Ich schrie so laut und fest das es von den Bächen, den Flüssen, den weiten Weiden und Wiesen, und von den Bäumen zurückhalte, und mich der Schmerz in meiner Stimme erschlug. Ein Schhlag ins Gesicht, vor den Kopf, ins Herz, einer in den Magen.... Ich fühlte mich wie eine Leiche die auferstanden ist. Eigentlich solllte ich das cool finden, fand ich aber nicht....
Ich wollte nie wieder mit ihm reden, aber ich wusste das ich ohne ihn auch nicht sein konnte...
Ich hasste die Liebe und den noch würde ich morden für sie... was war das nur für ne Scheisse ehy.
Liebeskummer war Gift für die Seele, sei es auch nur eine Eiskönigin so wie ich es war...Den eine Seele besas ich ja nicht!
Selbst hier brachte das Gift das Eis zum schmelzen.....
und mit dem Eis auch mich...

~Ende~

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BeitragThema: Re: ~Kleine Fantasien~   Sa 21 Aug 2010, 22:19

Ein Herrliches Parfüm aus Vergangenheit und Märchen schwang in der Luft als ich den stillen Friedhof betrat. Der dunkle Nebel umhüllte mich wie Seide, schwappte auf dem Boden träge hin und her wie blut in einem Kelch. Meine Augen waren geschlossen, ich stellte mir die Landschaft vor, spürte die Anwesenheit und Intensivität der finsteren Nacht über mir. Der Mond, voll und rund, schien grell und streichelte die Gräber und die Rosen mit seinem eisigen Licht. Die Stimmung war düster und romantisch zu gleich… ich hätte dahin schmelzen können…
Nichts war zu hören ausser dem Klang des Windes der mich umgarnte, und der Musik aus meinem MP 3 der laut in meinen Ohren dröhnte. Ich wirbelte herum, tanzte und schnupperte an den schwarzen Rosen. Welch herrliche Nacht es doch war… Ich lies mich der länge nach fallen auf die kalte Erde. Meine Augen tasteten die Landschaft ab, meine Hände befühlten die kalte Graberde unter meinen langen Nägeln, ich roch so vieles, den Tot, die Rosen, selbst die Geschichten, sie rochen nach Angst und Liebe, Wut und Trauer, ein Parfüm das ich gerne besitzen würde…
Ich betrachte die Sterne, träume vor mich hin, genoss die Stille, das Schlagen meines Herzens…
Heute hatte ich keine Lust gehabt mich zu vergewissern das ich hier alleine war.
Bis heute bereute ich es…
Plötzlich, wie aus dem Nichts, stand er vor mir. Seine ranke Gestallt störte das Lichtspiel des Mondes, der Wind blies stärker, wurde kälter, sein Augen schienen zu leuchten in der Dunkelheit der Nacht, hielten meinen Blick gefangen. Mir stockte so wohl der Atem wie auch das Herz, ich sah ihn gebannt an.
„Darf ich mich zu dir setzten?“ seine Stimme war so lieblich du sanft, das mein Körper sich auf einmal anfühlte wie der leichte Nebel um mich herum.
„Gerne“ meine stimme war nur ein leises hauchen, voller verlangen, das ich nicht kontrollieren konnte. Jedes mal wen ich ihn sah wurde mir schwindlig, doch jetzt... hätte ich mich auf ihn stürzen können. Wie schaffte er das nur? Ich fühlte mich so verwirrt. Die Einsamkeit in meinen Gliedern lockerte sich, ich sah ihn an, seine ranke Gestallt die sich neben mir elegant nieder lies. Ich vergass den Geruch von vorhin, sein Parfüm war herrliches, intensiver. Ich spürte seine wärme trotz des Abstandes zwischen uns, wie sie mir Liebe und zuflucht versprach, die Kälte aus meinem steinernen Leib trieb. Sein betörender Geruch stieg mir in die Nase, versprach sinnliches, versprach Liebe, versprach mir all die Dinge für dich ich hätte sterben können… Sein Körper lockte mich, schien mich zu rufen. Mein Verlangen war so unendlich gross, meine Gedanken wurden durch Bilder verführt die ich nicht mal beschreiben hätte können würde ich Allwissend sein…Ein Seufzten entfuhr mir.
Sein Blick lag auf mir, gierig und voller Begehren, sein Lächeln war so schön, ich fühlte mich schwach. Er war perfekt… Ich fühlte mich wie unter einem Rausch die Gier in mir lies mich mutieren zu einem wilden Tier, verführte mich und setzte mich unter Drogen… Er war meine Droge.
Eine Nacht spass… eine Nacht liebe… würde es mir verwert werden können? All die Jahre in Einsamkeit und nun habe ich den Mann meiner träume… wäre es verwerflich würde ich für eine Nacht ein Mensch sein?
Ich dachte darüber nach, entschied aber das es keine Rolle spielte, ob richtig oder falsch, Hauptsache ich war glücklich… sei es auch nur für diese eine Nacht.
„Du bist so schön…“ murmelte seine liebliche Stimme, und ich spürte wie er an meinem Ohr knabberte. Ich seufzte wieder, mein Körper war so erregt das ich Innerlich zerriss. Lust war eine süsse Sünde, eine Sünde die ich brauchte, eine Sünde für die ich hätte morden können. Lust war das Stichwort… Meine Gedanken schalteten sich durch seine Berührungen aus. Ich konnte nur noch an das Ziel denken. Mein Atem wurde etwas flacher, mein Herz schneller… Das Verlangen schoss in Ekstasischen Wellen durch meinen Körper als stünde ich unter Flammen… Ich glühte Innerlich.
„Ist es nicht etwas früh…?“ hauchte ich betört zurück und sah ihm in die Augen. Seine Lippen, voll und sinnlich lockten mich, ich konnte nicht wieder stehen ihn zu küssen, sein Gesicht zu berühren… Ich dachte nur daran wie sich seine Zunge anfühlte, seine Lippen auf meinen, sein Körper meinem nah wie nie zuvor…
„ Was heisst zu früh… es gibt keine Regeln in diesem Spiel…“ Hauchte er an mein Gesicht, sein süsser Atem verwirrte mir den Kopf.
Die Ganze Nacht waren wie versunken in unser Liebespiel, das einzige das man hörte waren unsere lustvollen Schreie die die Nacht zerrissen…
Ich hätte ewig so weiter machen können…
Am Morgen erwachte ich in seinen Armen, genoss die Berührungen, wie er mein Haar streichelte, daran roch… Mensch sein war so schön….
Wir zogen uns an und gingen auf dem Friedhof Spatzieren, lachten, und zum ersten mal fühlte ich mich wirklich glücklich… Ich wollte dass es niemals endet.
„Die Zeit des Abschieds ist gekommen“ flüsterte er.
„Was meinst du mit Abschied?“
„ Ich muss gehen“
„Wohin?“
„ Ich… das kann ich dir nicht Sagen mein Engel…“
Schreiend erwachte ich. Ich war auf dem Friedhof, es war Nacht, ich war wohl eingeschlafen… Es war nur ein Traum… Ich hätte mich hassen können, das ich so schön geträumt hatte… Ich fing an zu weinen.
Dan sah ich das unglaubliche: Er stand vor mir. Doch noch jemand war da, ein Mädchen… Er küsste sie.
In diesem Moment schrie ich auf, Wut packte ich samt Feuer. Ich ging auf ihn zu, riss das Mädchen von seiner Seite und sah ihm in die Augen.
„Wie kannst du mir das antun?“ Schrie ich.
Ich verstand in diesem Monet eines:
Silber und Schwarz passen zusammen… Aber rot Nicht, den Liebe hat keinen platzt auf der Welt…


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BeitragThema: Re: ~Kleine Fantasien~   So 22 Aug 2010, 17:32


Träume in der Nacht


Unter der schwären last des Schlafes , die Lieder nur noch leicht geöfnet, stand ich da, übergossen von frischen Regen. Er perlte von meinen Haaren, benässte mich, meine Kleider, der süsse Geruch von nasser Erde und Rosen stieg mir in die nase, betöhrte meine Sinne, so das ich nicht mehr wusste wer und wo ich war....
Die lange Schlepe des Kleides schleifte hinter mir über den matschigen Boden, Äste und Dronen streiften, kratzten über meine Haut, es tat gut die Erde unter den Fussohlen zu spüren, nur das rauschen des Windes, das plätschern des Regens war zu hören.
Die grauen Wolken waren wie ein Tuch aus Asche über den Wald gespannt, die Tiere rannten herum, es blitzte ab und zu hell auf, als wäre es Nacht, ein herrlicher Sommersturm...
Troz des Regens war es warm, gerade zu schwül, der wind sogar hatte etwas von wärme in sich. Ich blib stehen als ich eine Melodie hörte, lauschte genau hin. Welch herrlicher Klang, der mir versprach das bald die lang ersehnte Nacht einbrechen würde... Die so geliebte Nacht, die balsahm für meine leidende Seele war,fals ich noch eine hatte, die Sterne so unendlich, voller Hoffnung und Träume, Träume die mich belogen, und den noch liebte ich sie als wären sie mein. Bald würde die Sonne ein letztes mal mit ihrem roten Feuer aufleuchten, das Leben auslöschen, die Seelen der Nacht erwecken, und sterben hinter dem Horizont.. Ein letztes mal würde ich Schmerz spüren bei Abendstille. Ein aller letztes mal schwor ich... nie wieder würde ich dem Morgen ins Antlitz blicken, nie wieder mich dieser Lüge hingeben, für immer gefangen in der bitter süssen Nacht die mir sagte ich sei nicht verloren.. Ich hatte meinen Platzt.
Das Brautkleid war so schwer durch den Regen geworden, es fiel mir schwer zu gehen. Die Melodie lockte, rufte mich, ich hätte troz der Müdigkeit rennen, hüpfen, singen können, meine freiheit feiern...
Nie wieder würde ich gefangen sein in den Mauern die mich hätten eigentlich schützten sollen.
Ich kam an ein Pavelion aus schwrazem Schmiedeeisen, so schön, so lieblich, umgeben von schwarzen Rosen auf denen noch der Tau des Regens hing. Rote und schwarze Rosen, wie sie schillerten in der Einsamkeit des Tages, die Nacht genau so wie ich ersehnten um nach den Sternen und nach dem Mond zu streben.
Die Melodie wurde lauter, schien von dort zu kommen, aber ich sah nichts. Ich lis mich, müde wie ich war, auf die Bank in dem Pavelion nieder, ich roch den süssen, herrlichen schmerzens Geruch der Rosen, ein herrliches Parfüm aus verzweiflung ,Angst, und etwas wunderbarem, beinahe greifbaren, wie Liebe... Es war so als würde ich Farbe schnüffeln, je mehr ich daran roch, desto besser gefiel mir der Kuss des Todes, die Lippen so rot, roter als Blut, roter als die Rose in meiner Hand, roter als die Wunden die mir die Dornen zufügten... Der Kuss des Todes war so schön, so lieblich, das ich mich umgarnen lis, wie das Gift schon beinahe gierig in mich aufnahm, dabei wusste ich nicht ein mal das Rosendornen giftig waren... rot schwarze Küsse... hätte es schöner sie können?
In meinem Ohr summte die Melodie immer noch, sie brannte sich in meine ach so kranke Seele die nun im sterben lag... ein letztes mal küsste mich die Sonne... ihr rotes Licht lis mich erscheinen als wäre ich ein verblaster Traum, sie schien durch mich hindruch, ich war eine Illusion meiner Selbst und den noch der Spiegel der zerbrach wegen den Tränen meiner Augen....
Das feuer der Sonne erlosch... Ich sagte zu ihr lebe wohl, ich sagte gute Nacht zu ihr, soll sie denen die es verdient haben Glück bringen und mich meinem Kummer überlassen...
Ich war geflohem vor meiner Pflicht und ich bereute gar nichts... Ich wollte meine Freiheit, meine süsse süsse Freiheit. Meinen Liebsten , mehr begehrte ich nicht... Mitten in der Hochzeit war ich geflohen, war heraus getsrtürmt, hatte die Götter erzürnt weil ich ,mich nicht meinem Schiksahl bog sondern dagegen kämpfte...
Welch lieblicher Gedanke das och nun sterben würde in den Armen meines Liebsten...der Freiheit.
Meine Augenlieder waren schwer wie Blei, mein Herz genau so, und den noch, troz der Müdigkeit, troz des Gefühls schwer zu sein, fühlte ich mich federleicht, als ging ich auf Wolken, würde schweben, ohn jegliche Last....
Eins selstahmes Gefühl das ich nicht beschreiben konnte..
Ich schloss die Augen, hoffte sie nie wieder öffnen zu müssen, Schwarz war da , süsses Schwraz, eine Farbe, die eigentlich keine war, und den noch bestand sie...
Ich erinnerte mich an Romeo und Julia, an Nahmen.
Was war ein Name? Würde eine Rose nicht genau so lieblich duften wen wir sie nicht Rose nennen?
Dieses eine Zittat hatte ich mir gemerckt... und bei Gott es war mehr als nur ein Zittat. Es war eine Weissheit, es war keine lüge wie jede andere Geschichte, es war der Kern der Wahrheit geküsst von einer Hülle aus Lügen , Betrug und Verrat... Welch süsse Pein, welch süsser Schmerz übrkam mich, welch herrliche Schreie in mir die gerne über meine Zunge gestreift hätten wäre meine Kehle nicht zu...
Oh welche Schmach.. Leiden ohne zu Leiden, Lieben ohne zu Lieben, was war das für eine Welt?
Der Schlaf kam auf leisen Schwingen, überkam mich wie stilles Gift, wie eine süse Sünde. Wäre es wirklich Sünde zu träuem? Dan würde ich sie mit Hochgenuss begehen und der Strafe ins Auge sehen mit einem Lächeln und mit Entzücken...
Ich fing leise an zu träumen...


Licht empfing mich, warmes Abendlicht um ich herum, und ich im Labyhrint im Garten. Ich irrte wie immer in meinem liebsten schwarzen Kleid durch den Irrgarten, lachte, genoss den Tau auf meiner Haut, das herrliche leuchten des Grün, das Licht rot wie Rubine.
Ich lachte, ich sang, die Melodie halte wieder und wieder, kein Ende kein Anfang in sicht, nur ich.
Eine Stimme rufte mich, sie war voller Liebe, voller Verlangen. Ich hilt inne, ich wollte nur noch eines, ich wollte zu der Stimme... Ich nahm mein Kleid in die Hände und rannte, rannte ohne ende, ich wollte so sehr zu der Stimme, ich kannte diese Stimme, ich wusste nur nicht mehr wer es war...
Kaum versah ich mich lag ich in den Armen eines Mannes, ich sah sein Gesicht nur nicht, konnt es nicht sehen, ich sah nur mich selber im Spiegel an der auf dem Boden lag, ich sah wie schön ich war, ich sah meine roten Lippen, meine weisse Haut mein gelocktes langes Haar... Ich sah das Monster meiner Träume in dem Spiegel, mein Anbild, mein Ebenbild..


Schreind erwachte ich aus diesem Albtraum der so schön begann... Ich fasste mir ans Gesicht, sah in die Fützte die zu meinen Füssen lag, und ein Schrei entkam mir... Ich war so schön! Ich hätte mich hassen können. Nein, nein ich durfte nicht schön sein, nicht noch eine Lüge, nein!
Ich tat das einzig richtige in diesem Moment...
Ich nahm mein Kleid in die Hände und rannte los...Die Nacht über mir hell und klar.
Ich rannte zu einer Brücke, ich sah dem Wasserfall beim rauschen zu. Atmete ein letztes mal das Parfüm der Rosen ein, Tränen rannen über meine Wangen... Dan stellte ich mich auf das Gelender und sah hinab in die Tiefe...

Sie holte luft und schloss die Augen, eine Melodie auf den Lippen, eine Stimme verweht vom Wind, wie Asche und Geschichte....
Nie wieder würde sie leben, nie wieder würde sie schön sein... und nie wieder würde sie den Mond sehen....
Sie sprang mit einem schrei, mit einem Gstäntniss....
Das sie liebte ohne zu lieben...
Doch man sah nichts mehr von ihr, keine Leiche nichts... Nur eine einzige schwarze Rose war aufgetaucht und daran ihr Ring...
Der Kuss des Todes war eine Sünde für sich, der Kuss der Nacht eine liebliche Geschichte...
Doch der Kuss der Liebe war ein Mörder dessen Sünde süsser war als Schokolade und Blut, eines wiederlicher als das andere und doch... mordete man für diese Sünde....
~ Ende~


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